Wer in Spanien gründet, hat mit mehreren Stellen zu tun, und die Reihenfolge ist nicht beliebig. Was hier steht, hilft dir bei der Auswahl des Beraters, nicht bei der Gründung selbst.
Wen es betrifft
Für wen sich die Frage stellt.
Was das für deinen Zeitplan bedeutet
Die Reihenfolge entscheidet über den Aufwand.
Erst gründen, Steuerseite danach
- Der Wegzug aus Deutschland wird nachträglich geregelt.
- Rückfragen des Finanzamts treffen auf eine bestehende Struktur.
Beide Seiten zusammen planen
- Spanische und deutsche Seite werden zusammen betrachtet.
- Die laufende Buchhaltung ist von Anfang an geklärt.
Die Gründung ist der kleinere Teil. Der größere ist alles, was danach kommt: laufende Buchhaltung, Meldungen, und die Frage, wie die spanische Firma auf deutscher Seite behandelt wird, wenn du selbst der Inhaber bist. Manche Anbieter decken nur den ersten Teil ab, andere begleiten weiter. Der Unterschied fällt erfahrungsgemäß erst im zweiten Jahr auf, wenn die erste Steuererklärung ansteht. Frag deshalb früh, wo die Arbeit deines Beraters endet.
Woran du die Auswahl festmachst
Die 7 Anbieter auf dieser Seite unterscheiden sich in 2 Punkten:
Hier stehen Berufsträger anderer Rechtsräume und Agenturen und Berater ohne Berufszulassung nebeneinander.
2 Anbieter sitzen in Spanien, 5 sitzen außerhalb.
7 geprüfte Berater für Firmengründung im Ausland in Spanien.
Willst du dich selbst informieren, dich beraten lassen oder einen Service nutzen?
Beraten lassen
Service nutzen
Berater
Anbieter und Agenturen
Weltweit tätig
1 AnbieterDiese Anbieter arbeiten überall gleich, das Zielland macht bei ihnen keinen Unterschied. Sie erscheinen deshalb auf jeder Seite zu Firmengründung im Ausland.
Woran du die Auswahl festmachst
Die Anbieter auf dieser Seite unterscheiden sich in vier Punkten. Danach kannst du sortieren: Zulassung. Gestor, Abogado, Steuerberater oder Unternehmensberatung. Die Rolle entscheidet, was jemand für dich unterschreiben darf und was nicht. Umfang. Manche machen nur die Gründung, andere die laufende Buchhaltung dazu. Der Unterschied fällt erst im zweiten Jahr auf. Sprache. Deutsch, Spanisch oder beides. Wer nur auf Spanisch arbeitet, ist deshalb nicht schlechter, aber du brauchst dann selbst die Sprache oder jemanden dazwischen. Sitz. In Spanien oder von Deutschland aus beratend. Beides funktioniert, führt aber zu unterschiedlichen Abläufen bei Behördenterminen.
Gestor, Abogado, Steuerberater oder Unternehmensberatung. Die Rolle entscheidet, was jemand für dich unterschreiben darf und was nicht.
Manche machen nur die Gründung, andere die laufende Buchhaltung dazu. Der Unterschied fällt erst im zweiten Jahr auf.
Deutsch, Spanisch oder beides. Wer nur auf Spanisch arbeitet, ist deshalb nicht schlechter, aber du brauchst dann selbst die Sprache oder jemanden dazwischen.
In Spanien oder von Deutschland aus beratend. Beides funktioniert, führt aber zu unterschiedlichen Abläufen bei Behördenterminen.
Fragen an den Berater
Diese Fragen kann dir niemand vorab beantworten, die Antwort hängt vom einzelnen Anbieter ab.
Was hier nicht steht
Auf dieser Seite stehen keine Rechtsformen, Stammkapital-Höhen, Steuersätze oder Fristen. Was davon für dich gilt, hängt an deinem Vorhaben, und wer dir das ohne Kenntnis deiner Lage sagt, rät.
Auch geprüft
Krankenversicherung in Spanien. Wer sich in Spanien selbständig macht, braucht einen Versicherungsnachweis. Die geprüften Anbieter dafür stehen hier.
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Aktualisiert am 07. August 2026



